Bezugsnachweis Februar 2013

Veröffentlicht: 7. Februar 2013 in Gemeinderat

Letzte Woche ist ein Brief von der Stadt Graz bei mir eingetrudelt – Inhalt der Bezugsnachweis für Jänner und Februar 2013. Da mir ein paar Punkte unklar waren habe ich dann auch gleich nachgefragt.

Schutz der persönlichen Daten

Links findet man die Bezüge für Jänner (die letzte Woche im Jänner) und den ganzen Februar. Auf der rechten Seite die Abzüge für Versicherung und Steuer. Ganz am Schluss auf der rechten Seite der vielleicht etwas unklar Punkt „A conto“ wodurch es zu einer Netto Summe von 0,00 kommt. Da zum Abschlusszeitpunkt (24 Jänner) meine Kontonummer in der Lohnverrechnung noch nicht bekannt war haben die das „A conto“ gebucht. Ich habe jetzt 2 Möglichkeiten gehabt – entweder eine Barauszahlung (welche wohl mit erheblichen Mehraufwand verbunden wäre) oder ich warte bis März mit der Auszahlung. Ich habe mich dann für März entschieden, um der Lohnverrechnung Arbeit zu ersparen – deshalb kommt hier eine glatte NULL raus 😉

Ich werde hier in Zukunft alle meine Einkünfte aufführen und dann auch natürlich meinen Einkommenssteuerbescheid transparent machen!

 

update (07.02.2013 – 18:47) ich habe die erste Version jetzt durch eine ersetzt bei der meinen persönlichen Daten geschwärzt sind (ein paar Leser haben mich darauf hingewiesen was man alles mit der SV-Nummer anstellen kann).
Welche Daten wurden geschwärzt? Meine Adresse, meine Sozialversicherungsnummer, Personalnummer, mein Familienstand, mein Religionsbekenntnis, Kontodaten (die standen nicht drinnen), Kontakt meines Sachbearbeiters)

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Kommentare
  1. mrsoral sagt:

    Daran sollten sich die anderen GR´s ein Beispiel nehmen

  2. jacksparrow sagt:

    Nächste Vorrückung: 31.12.9999 – die Zeit kann man locker abwarten;-)

  3. Darius sagt:

    die kpö gibt seit jahren bekannt(seit 1998) wieviel sie verdienen und spenden auch alles was über 2200 euro liegt automatisch, nur mal so nebenbei!

    • M. Hofer sagt:

      verdienen eh alle Gemeinderäte auf Punkt und Komma gleich viel, ist also kein Geheimnis und schon gar nicht spektakulär, das zu veröffentlichen. Dafür brauchts keine Piraten, sorry…

      • Doch – auch ein Bezugsnachweisveröffentlichen ist wichtig, denn es macht einen Unterschied, ob man „Transparenz“ als Slogan verwendet oder auch Transparenz lebt. Piraten leben Transparenz in der Politik, denn Transparenz schafft Einblick. So können Menschen auch durch mehr Informationen besser Politik – oder in diesem Fall ein in ein Amt gewähltes Politikerdasein – verstehen. Auch ein Gehaltszettel ist dabei wichtig, denn dahinter stecken auch Steuergelder. Politiker sind vom Volk bezahlte Volksvertreter.

        Ich glaube nicht, dass alle GrazerInnen wissen, wie viel Gemeinderäte genau verdienen.
        Ich z.B. gebe zu, habe es nicht gewusst.
        Jegliche Form von Transparenz in der Politik, wenn es um öffentliche Gelder dahinter geht, ist zu begrüssen.

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